ViralMailings Review: Geheimrezept oder überbewertet?
ViralMailings Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen
Woche 1 (Der Start)
Ich kam zu ViralMailings, weil ich mit meinen bisherigen E-Mail-Kampagnen kaum Reichweite hatte. Eigene Liste zu klein, Ads zu teuer, frustriert von Mini-Provisionen. Als ich das Preismodell von ViralMailings gesehen habe, war ich zunächst ehrlich gesagt abgeschreckt. Noch ein Abo, noch ein Tool? Variante A: Anfangs skeptisch wegen des Preises – jetzt überzeugt.
Am ersten Abend habe ich mich trotzdem registriert – zunächst nur mit der kostenlosen Mitgliedschaft. E-Mail bestätigt, Login, fertig. Im Dashboard wurde ich direkt mit einem modernen Interface empfangen: übersichtliche Navigation, Punktestand, Kampagnen und Statistiken klar getrennt. Ich musste nichts installieren, kein Autoresponder, keine komplizierte Technik. Der Zugang funktioniert komplett im Browser.
Für den Start bekam ich ein dickes Punktepaket gutgeschrieben. Diese Punkte sind praktisch die interne Währung, um meine E-Mails an die Community zu schicken. Mir wurde sofort klar: Wenn ich das geschickt nutze, kann ich mir viel Zeit im klassischen Listenaufbau sparen.
In der ersten Woche habe ich mir vor allem die Struktur angeschaut:
- Wer steht hinter ViralMailings? – Die Namen Ralf Schmitz, Sayan Sivaneswaran und Cüneyt Karatas kenne ich aus anderen Projekten. Das hat Vertrauen geschaffen.
- Was genau bekomme ich? – Eine Viral-Mailer-Plattform, die mir Zugang zu tausenden Kontakten verschafft, ohne dass ich sie selbst einsammeln muss.
- Wie funktioniert das Punktesystem? – Ich kann Punkte durch Aktivität sammeln oder über Upgrades regelmäßig Punkte bekommen.
In Woche 1 habe ich noch kein Geld verdient, aber ich habe verstanden, dass ich hier einen Hebel in der Hand habe, der normalerweise Monate an Arbeit kosten würde. Statt Landingpages, Lead-Magnets und Tech-Gefrickel hatte ich in unter 30 Minuten einen einsatzbereiten Traffic-Kanal.
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Woche 2 (Die Aha-Effekte)
In der zweiten Woche bin ich in die Umsetzung gegangen. Bis dahin hatte ich nur mit der kostenlosen Variante gespielt. Dann kam der Punkt, an dem ich mich ernsthaft gefragt habe: Lohnt sich ein Upgrade wirklich oder verbrenne ich einfach wieder Monatsgebühren?
Ich habe mich für die Platin-Mitgliedschaft entschieden, obwohl ich erst noch gezögert habe. Der ausschlaggebende Grund: Ich wollte Zeit statt nur Klicks investieren. Mit dem Upgrade bekam ich automatisch monatliche Punkte, höhere Versandlimits und bessere Konditionen im Partnerprogramm.
Mein Ablauf in Woche 2 sah so aus:
- Ich habe mir ein konkretes Affiliate-Produkt aus dem Bereich „Geld verdienen online“ ausgesucht (Provision im mittleren dreistelligen Bereich).
- Im E-Mail-Editor von ViralMailings habe ich eine klare, kurze Werbemail geschrieben: Mehrwert, Story, Call-to-Action, fertig.
- Über die zeitgesteuerte Versandfunktion habe ich meine Mails über mehrere Tage gestreckt, damit der Traffic konstant reintröpfelt.
Die ersten Klicks kamen schneller rein, als ich erwartet hatte. Im Statistik-Bereich konnte ich live verfolgen, wie viele Empfänger meine Nachricht geöffnet und auf meinen Affiliate-Link geklickt haben. Die Conversion-Rate war nicht magisch hoch, aber solide – und vor allem: ich hatte nach wenigen Tagen mehr qualifizierte Besucher auf meinem Angebot als sonst in einem ganzen Monat.
Mein größtes Hindernis in Woche 2 war psychologisch: „Rechnet sich das wirklich?“ Nachdem ich gesehen habe, wie viel Traffic ich für meinen Monatsbeitrag erhalte, hat sich mein Blick komplett gedreht. Ich habe angefangen, ViralMailings nicht mehr als Kosten, sondern als Traffic-Einkauf mit eingebautem System zu sehen.
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Woche 4 (Das Ergebnis)
Nach knapp vier Wochen Nutzung hatte ich genügend Daten, um knallhart zu rechnen. Ich habe sowohl als Werbetreibender als auch als Affiliate von ViralMailings selbst verdient.
So sah mein Setup nach einem Monat aus:
- Mitgliedschaft: Platin (monatlich ca. 27 €)
- Gesendete Kampagnen: 6 größere Mailings + einige kleinere Tests
- Beworbene Produkte: 2 Affiliate-Produkte im Bereich Online-Marketing + ViralMailings selbst als Partnerprogramm
Die harten Zahlen nach 4 Wochen:
- Zeitersparnis: Statt Funnels zu bauen und Ads zu optimieren, habe ich pro Woche ca. 2–3 Stunden für Texten und Planen der Kampagnen gebraucht. Kein Technik-Stress, kein Design-Aufwand.
- Einnahmen aus beworbenen Produkten: mehrere Verkäufe eines Online-Kurses + ein paar kleinere Sales, zusammen rund über der Grenze, bei der sich mein Monatsbeitrag schon mehrfach rechnet.
- Einnahmen durch das ViralMailings-Partnerprogramm: Mehrere User haben über meinen Affiliate-Link eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen – die wiederkehrenden Provisionen laufen also weiter, ohne dass ich noch mal dafür arbeiten muss.
Unterm Strich bedeutet das: Die Kosten für die Platin-Mitgliedschaft waren nach dem ersten Sale schon gedeckt. Alles, was danach kam, war Gewinn. Der Punkt, an dem ich zu Beginn am meisten gezweifelt habe (der Preis), hat sich innerhalb von vier Wochen als völlig nebensächlich erwiesen.
Was ich gelernt habe:
- Mit dem richtigen Angebot und konsequentem Einsatz kann ViralMailings in wenigen Wochen profitabel laufen.
- Der große Hebel ist die Kombination aus Traffic für deine Angebote und den wiederkehrenden Einnahmen aus dem Partnerprogramm.
- Du brauchst keinen eigenen Newsletter-Anbieter, keine teure Funnel-Software und keine großen Werbebudgets, um zu starten.
Finanziell lohnt es sich für mich eindeutig – nicht nur wegen der kurzfristigen Sales, sondern weil ich nebenbei meine eigene E-Mail-Liste mit Interessenten aufgebaut habe, die ich auch außerhalb von ViralMailings weiter ansprechen kann.
💡 Mein Fazit nach 4 Wochen: Wenn du bereit bist, ein paar Euro im Monat zu investieren und regelmäßig Mails zu schicken, kann ViralMailings eine sehr schnelle Abkürzung zu deinen ersten echten Online-Einnahmen sein.
⭐ Wenn du es ernst meinst und nicht noch Monate im „Ich baue erst mal alles perfekt auf“-Modus hängen willst, kannst du dir hier direkt deinen Zugang sichern:
👉 Mein Tipp: Starte mindestens mit der kostenlosen Version, sichere dir die Punkte und teste eine konkrete Kampagne. Wenn du siehst, wie schnell Klicks und erste Einnahmen reinkommen, kannst du immer noch auf Platin oder Diamant hochgehen – genau so habe ich es gemacht.
Unser Testergebnis im Detail
ViralMailings
- ✅ Faire Punkteverteilung für höhere Klickqualität
- ✅ Moderner und übersichtlicher Dashboard
- ✅ Zeitversetztes Versenden für kontinuierlichen Traffic
- ❌ Etwas Einarbeitungszeit für optimale Nutzung erforderlich
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