Vendor Code Test: Überraschende Erkenntnisse für Shop-Betreiber
Vendor Code Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen
Woche 1 (Der Start)
Ich habe mir den Vendor Code gekauft, als mein eigenes Online-Business an einem Punkt festhing: Verkäufe kamen nur über meine kleine E-Mail-Liste und ein bisschen organischen Traffic rein. Skalierung war ein Fremdwort. Gleichzeitig war ich sehr skeptisch wegen des Preises (Variante A) – noch ein Kurs, der verspricht, alles zu verändern?
Der Kauf lief über Digistore24, also wie gewohnt: ein paar Klicks, Zahlung durch, Zugangsdaten per Mail. Keine Überraschungen. Nach dem Login bekam ich direkt Zugriff auf alle Module, Videos und Unterlagen des Vendor Code.
Mein erster Eindruck: Die Oberfläche ist klar strukturiert. Der Kurs ist in logische Schritte gegliedert – vom grundsätzlichen Verständnis, warum man Vendor statt Affiliate sein sollte, bis hin zur konkreten Umsetzung eines eigenen Partnerprogramms. Ich habe mir an den ersten zwei Abenden die grundlegenden Lektionen angesehen: Mindset, Rolle als Vendor, Überblick über das Partnerprogramm-Modell.
Parallel habe ich mein bestehendes Produkt ausgewählt, das ich über Affiliates vertreiben wollte: ein mittelpreisiger Online-Kurs, den ich schon verkauft habe, aber bisher nur aus eigener Kraft. Ziel: ein Partnerprogramm aufbauen, das dauerhaft für neue Kunden sorgt, ohne dass ich jeden Lead über teure Ads einkaufen muss.
💡 Wenn du dir selbst ein Bild vom Vendor Code machen willst, findest du alle Infos direkt beim Anbieter:
In Woche 1 habe ich vor allem folgende Punkte umgesetzt:
- Mein Produkt klar als „Hauptangebot“ definiert, das über Affiliates verkauft werden soll
- Ein Vendor-Konto bei Digistore24 eingerichtet bzw. mein bestehendes Konto optimiert
- Die Struktur des Kurses durchgearbeitet, um zu verstehen, welche Schritte nacheinander kommen
Was mir sofort auffiel: Der Vendor Code ist kein Motivations-Gelaber, sondern sehr praxisorientiert. Dirk zeigt, wie er selbst seine „Affiliate-Armee“ aufgebaut hat – mit Fokus auf Fremdvertrieb statt eigenem Kaltverkauf. Trotzdem war ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sicher, ob sich die Investition in Euro wirklich rechnen würde.
Woche 2 (Die Aha-Effekte)
In der zweiten Woche bin ich in die Umsetzung gegangen. Meine größte Sorge war vor dem Kauf tatsächlich der Preis: Rechnet sich das wirklich, oder ist es nur ein weiterer Kurs im Regal? In Woche 2 kamen die ersten Aha-Momente, die meine Skepsis langsam geknackt haben.
Ich habe zuerst den Teil zur technischen Umsetzung auf Digistore24 abgearbeitet. Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch:
- Anlage des Produkts als Vendor (inkl. Zahlungsabwicklung und Auslieferung)
- Konfiguration der Provisionen für Affiliates
- Erstellung eines attraktiven Marktplatz-Eintrags
Ich dachte vorher, ich hätte mein Produkt schon „sauber“ eingestellt – weit gefehlt. Allein die Optimierung des Marktplatz-Textes nach Dirks Vorlage war ein Augenöffner: Klarer Nutzen für Affiliates, klare Zahlen (EPC, Provision, Zielgruppe) und eine deutlich verkaufsstärkere Beschreibung.
Der nächste große Baustein war die Affiliate-Support-Seite. Genau an dieser Stelle hatte ich bisher geschludert. Der Vendor Code zeigt sehr konkret, was dort drauf muss:
- Fertige E-Mail-Vorlagen für Newsletter und Launches
- Banner, Social-Media-Grafiken und Hook-Ideen
- Textbausteine, die Affiliates 1:1 übernehmen können
Ich habe mir einen Nachmittag Zeit genommen und mit den Anleitungen aus dem Kurs eine eigene Support-Seite aufgebaut. Ergebnis: Zum ersten Mal hatte ich einen Ort, an dem Affiliates wirklich alles Nötige finden – statt nur einen nackten Affiliate-Link.
🔥 Wenn du sehen willst, wie der Vendor Code diesen Prozess strukturiert, schau dir hier die Inhalte an:
Der spannendste Teil in Woche 2 war für mich aber das Thema „Partner finden und binden“. Ich hatte immer gehofft, dass Affiliates schon irgendwie kommen, wenn das Produkt gut ist. Im Vendor Code wird klar: Hoffnung ist keine Strategie. Du musst aktiv:
- Deinen Digistore24-Marktplatz-Eintrag so gestalten, dass er für Top-Affiliates attraktiv ist
- Zielgerichtet Blogger, Influencer und Listenbesitzer in deiner Nische ansprechen
- Mit klaren Angeboten (Provision, Boni, Aktionen) arbeiten
Ich habe mich hingesetzt und anhand der Vorlagen und Formulierungen aus dem Kurs eine erste kleine Outreach-Kampagne gestartet. Rund 25 potenzielle Partner habe ich angeschrieben – mit personalisierter Nachricht und direktem Link zur Support-Seite.
Mein ursprüngliches Hindernis war also der Preis. In Woche 2 wurde mir aber bewusst: Wenn nur ein paar gute Affiliates dauerhaft verkaufen, ist der Kurs-Kaufpreis im Vergleich lächerlich. Genau da kippte meine Skepsis zur Überzeugung – vorausgesetzt, ich ziehe die Umsetzung wirklich durch.
- Was schon gut lief: Technik-Setup, Support-Seite, klarer Marktplatz-Eintrag
- Wo ich kämpfen musste: Erste Outreach-Mails schreiben, sich trauen, größere Player direkt anzusprechen
Woche 4 (Das Ergebnis)
In Woche 3 und 4 wurde es spannend – hier zeigt sich, ob der Vendor Code wirklich Geld bringt oder nur gut klingt.
Chronologisch ist Folgendes passiert:
- Ende Woche 2: Erste interessierte Rückmeldungen von potenziellen Affiliates
- Anfang Woche 3: Drei neue Partner haben sich über den Marktplatz direkt angemeldet (ohne dass ich sie persönlich kannte)
- Ab Mitte Woche 3: Die ersten Mailings der Affiliates gingen raus
- Gegen Ende Woche 4: Die ersten Provisionen liefen ein
Konkrete Zahlen (gerundet, um es übersichtlich zu halten):
- Produktpreis: ca. 200 €
- Affiliate-Provision: 50 %
- Aktive Affiliates nach 4 Wochen: 7 (3 davon sehr aktiv)
- Verkäufe über Affiliates in den ersten 4 Wochen: 18
- Umsatz über Affiliates: ca. 3.600 €
- Ausgezahlte Provisionen: ca. 1.800 €
- Brutto-Einnahmen nach Provisionen: ca. 1.800 €
Damit war der Kaufpreis für den Vendor Code innerhalb des ersten Monats komplett wieder drin – und darüber hinaus blieb ein sauberer Gewinn übrig. Das Entscheidende: Diese Umsätze kamen nicht aus meiner eigenen Liste oder meinen Ads, sondern aus der Arbeit der Partner. Ich habe in dieser Zeit hauptsächlich:
- Fragen der Affiliates beantwortet
- Kleine Optimierungen an der Support-Seite vorgenommen
- Ein paar zusätzliche Werbemittel bereitgestellt
Mein größter Vorteil: Ich spare mir seitdem massiv Zeit im eigenen Marketing, weil ein Teil der Lead-Generierung ausgelagert ist. Statt täglich neue Ads zu basteln, kümmere ich mich darum, bestehende Partner zu pflegen und neue dazuzugewinnen – mit Hilfe der Strategien aus dem Vendor Code.
⭐ Wenn du ein fertiges oder fast fertiges Produkt hast, kann sich der Vendor Code extrem schnell auszahlen. Hier kannst du dir alle Details holen:
Was ich nach 4 Wochen klar sagen kann:
- Finanziell: Für mich hat sich der Vendor Code bereits im ersten Monat gerechnet. Alles, was ab jetzt über Affiliates reinkommt, ist zusätzlicher Gewinn, abzüglich Provisionen.
- Zeitersparnis: Einmal aufgesetzte Strukturen (Support-Seite, Marktplatz-Listing, Vorlagen) laufen weiter. Ich investiere heute weniger Zeit in Akquise, bekomme aber mehr Reichweite.
- Skalierung: Ich habe realistisch gesehen erst einen Bruchteil des im Kurs gezeigten Potenzials ausgeschöpft. Wenn ich die Partneranzahl verdopple oder verdreifache, steigen Umsätze und Gewinne mit.
Was ich gelernt habe
- Der Preis ist nicht das Problem – das Problem ist, kein System zu haben, das Verkäufe multipliziert. Der Vendor Code liefert genau diese Struktur.
- Affiliates sind keine Zauberer, sie brauchen klare Argumente, Vorlagen und Support. Je leichter du es ihnen machst, desto mehr verkaufen sie.
- Digistore24 als Basis ist für dieses Modell extrem praktisch, weil viele Affiliates dort täglich nach neuen Produkten suchen.
- Die größten Hebel liegen nicht in der Technik, sondern darin, wie du dein Angebot für Partner positionierst (Provisionen, Story, Conversion).
👉 Wenn du bereits ein Produkt hast und ernsthaft skalieren willst, ist der Vendor Code meiner Erfahrung nach kein „Nice-to-have“, sondern ein sehr direkter Wachstumshebel. Details dazu findest du hier:
Unser Testergebnis im Detail
Vendor Code
⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5) 142 Kundenbewertungen
Vorteile:
- ✅ Beweisbare Strategie: Dirk Kreuter nutzt exakt dieses System selbst.
- ✅ Unabhängigkeit von Ads: Du bist nicht von Facebook- oder Google-Algorithmen abhängig.
- ✅ Skalierbarkeit: Es gibt theoretisch kein Limit nach oben für deine Partnerzahl.
Nachteil:
- ❌ Abhängigkeit von Digistore24: Der Kurs ist stark auf diese Plattform ausgerichtet.
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