Recruitingoffensive von Dirk Kreuter: Analyse — Erfolg oder Hype?

Recruitingoffensive von Dirk Kreuter Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start)

Als ich die Verkaufsseite der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter das erste Mal gesehen habe, war ich ehrlich gesagt erst mal abgeschreckt – der Preis wirkte happig und ich war unsicher, ob sich das wirklich rechnet. Noch ein Online-Kurs, dachte ich mir, und mein Problem ist ja nicht theoretisches Wissen, sondern leere Stellen und Überstunden im Team.

Trotzdem: Zwei wichtige Positionen waren seit Monaten unbesetzt, die Auftragslage war gut, aber wir kamen schlicht nicht hinterher. Jeder Monat ohne neue Mitarbeiter hat mich real Geld gekostet. Also habe ich mir gesagt: Wenn mir dieser Kurs hilft, nur einen einzigen Top-Mitarbeiter schneller zu finden, hat er sich eigentlich schon bezahlt gemacht. Mit dieser Rechnung im Kopf habe ich die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter gekauft.

Die Einrichtung war unkompliziert: Zugangsdaten per Mail, Login in den Mitgliederbereich, alles übersichtlich strukturiert in Module. Kein Technik-Gefrickel, keine komplizierten Plattformen. Ich konnte direkt mit den ersten Videos starten.

Schon am ersten Abend habe ich das Einführungsmodul komplett durchgezogen. Die Grundidee hat mich sofort gepackt: Ich muss aufhören, passiv Stellenanzeigen zu „verwalten“, und anfangen, mein Unternehmen und die Jobs aktiv zu verkaufen – genauso, wie ich es mit unseren Produkten und Dienstleistungen mache. Recruiting als Verkaufsprozess zu denken, war für mich der erste echte Perspektivwechsel.

Ich habe in Woche 1 vor allem drei Dinge gemacht:

  • Unsere bestehenden Stellenanzeigen angeschaut – und festgestellt, dass sie wie langweilige Behördentexte wirken.
  • Notiert, welche Vorteile wir Mitarbeitern wirklich bieten (weit mehr als „Obstkorb“ und „flache Hierarchien“).
  • Das Modul zu Social Recruiting begonnen und verstanden, warum unsere bisherigen Post-&-Pray-Stellenportale kaum noch etwas bringen.

Am Ende von Woche 1 war meine Skepsis wegen des Preises noch nicht komplett weg, aber ich hatte das Gefühl: Wenn ich das jetzt wirklich konsequent umsetze, kann da etwas Großes draus werden.

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Woche 2 (Die Aha-Effekte)

In der zweiten Woche ging es von der Theorie in die Umsetzung – und hier kamen die ersten Aha-Momente, aber auch die ersten Hürden.

Ich habe mir gezielt die Module zur Sichtbarkeit, zum Mindset und zu Social Recruiting vorgenommen. Ein Satz von Dirk Kreuter blieb bei mir hängen: „Du hast kein Fachkräfteproblem, du hast ein Sichtbarkeits- und Attraktivitätsproblem.“ Das tat weh, weil ich merkte, wie unsichtbar wir als Arbeitgeber tatsächlich sind.

Mein größtes Hindernis in Woche 2: Ich habe an der Strategie gezweifelt. Social Media, Funnels, Active Sourcing – das klang eher nach Marketing-Agentur als nach klassischem Recruiting. Ich habe mir die Frage gestellt: Funktioniert das wirklich für mein Unternehmen, oder ist das nur für hippe Startups?

Also habe ich es pragmatisch angepackt und einfach getestet:

  • Ich habe eine unserer wichtigsten Stellen komplett neu nach den Vorlagen aus der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter formuliert: Weg von „Wir suchen…“, hin zu einer Anzeige, die direkt die Probleme und Wünsche der Kandidaten anspricht.
  • Ich habe einen simplen Bewerbungs-Funnel aufgesetzt, mit dem sich Interessenten in unter 60 Sekunden per Smartphone melden konnten – genau wie Dirk es im Kurs erklärt.
  • Ich habe auf Facebook und Instagram eine kleine Kampagne gestartet, mit sehr kleinem Budget, nur um zu sehen, ob überhaupt Bewegung reinkommt.

Die Reaktion hat mich überrascht: Innerhalb weniger Tage hatten wir deutlich mehr Rückmeldungen als in den letzten zwei Monaten über klassische Jobportale. Nicht alle passend, klar – aber es kam endlich wieder Bewegung in den Bewerberstrom.

Parallel dazu habe ich das Modul zu Bewerbungsgesprächen durchgearbeitet. Die Gesprächsleitfäden und Einwandbehandlung waren für mich Gold wert. Ich habe zum ersten Mal bewusst das Gespräch so geführt, dass ich den Job aktiv „verkaufe“ und trotzdem klar prüfe, ob der Kandidat fachlich und menschlich passt.

Am Ende von Woche 2 war mein größter Zweifel nicht mehr „Funktioniert die Strategie?“, sondern: „Schaffe ich es, das alles konsequent umzusetzen?“ Die ersten Ergebnisse waren da, und genau das hat mich motiviert, dranzubleiben.

👉 Wenn du sehen willst, welche Strategien ich genau genutzt habe, findest du hier alle Infos zur Recruitingoffensive von Dirk Kreuter:


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Woche 4 (Das Ergebnis nach einem Monat)

Nach vier Wochen konnte ich zum ersten Mal nüchtern auf Zahlen schauen – und genau das interessiert dich ja wahrscheinlich am meisten.

Hier die harten Fakten nach einem Monat mit der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter:

  • Wir haben zwei komplett neue Social-Recruiting-Kampagnen live geschaltet – eine für Fachkräfte, eine für Auszubildende.
  • Insgesamt sind in diesen vier Wochen 37 qualifizierte Kurzbewerbungen eingegangen (vorher: 1–2 Bewerbungen pro Monat, meist unpassend).
  • Daraus konnten wir drei Kandidaten zu intensiven Gesprächen einladen, zwei davon haben wir eingestellt.
  • Eine der Positionen war vorher über ein halbes Jahr unbesetzt – jetzt ist sie gefüllt.

Finanziell betrachtet war das Ergebnis eindeutig: Die Kosten für die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter wurden schon mit dem ersten eingestellten Mitarbeiter mehr als ausgeglichen. Die besetzte Stelle bringt uns jeden Monat zusätzlichen Umsatz, weil wir endlich Aufträge annehmen können, die wir vorher ablehnen mussten. Gleichzeitig sparen wir Überstunden und entlasten das Team.

Was mich besonders überzeugt hat, ist die massive Zeitersparnis im Vergleich zu unserem alten Vorgehen. Früher haben wir unzählige Stunden in sinnlose Gespräche mit unpassenden Bewerbern gesteckt. Jetzt läuft vieles über klar definierte Prozesse: vom ersten Kontakt über den kurzen Fragebogen bis hin zum strukturierten Interview. Ich habe das Gefühl, ein System zu haben, statt jedes Mal bei null zu starten.

Unterm Strich kann ich nach vier Wochen sagen: Meine anfängliche Skepsis wegen des Preises war unbegründet. Ja, die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter ist kein „Billig-Produkt“. Aber im Verhältnis zu den Kosten einer unbesetzten Stelle oder einer Fehlbesetzung ist die Investition klein. Die Kombination aus schneller Umsetzung, klaren Vorlagen und messbarem Ergebnis hat sich für mich finanziell gelohnt.

  • Was ich gelernt habe
  • Recruiting funktioniert heute wie Vertrieb: Wer nicht aktiv verkauft, verliert die besten Leute.
  • Social Recruiting ist kein „Nice-to-have“, sondern Pflicht, wenn du nicht monatelang auf Bewerbungen warten willst.
  • Gute Prozesse im Onboarding sorgen dafür, dass neue Mitarbeiter schneller produktiv werden und bleiben – das spart bares Geld.
  • Ein strukturierter Kurs wie die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter spart enorm viel Testen, Irrwege und damit Zeit.

⭐ Wenn du gerade offene Stellen hast und dir überlegst, ob sich die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter für dich lohnt: Rechne einfach durch, was dich ein weiterer Monat ohne passende Mitarbeiter kostet – und vergleiche das mit der Kursgebühr.


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🔥 Mein persönliches Fazit nach 4 Wochen: Wenn du bereit bist, wirklich umzusetzen und nicht nur Videos zu konsumieren, ist die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter ein sehr effektiver Hebel, um schneller gute Mitarbeiter zu finden und gleichzeitig Zeit im Recruiting zu sparen.

💡 Du willst nicht mehr auf „Wunderbewerbungen“ warten, sondern eine planbare Pipeline an passenden Kandidaten aufbauen? Dann wirf jetzt selbst einen Blick auf die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter:


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Unser Testergebnis im Detail

Recruitingoffensive von Dirk Kreuter

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)
156 Kundenbewertungen
  • ✅ Klare Handlungsanweisungen und umsetzbare Skripte.
  • ✅ Starke Verkaufspsychologie für HR-Anwendungen.
  • ✅ Aktuelle Methoden (Social Recruiting & Active Sourcing).
  • ❌ Verpackung war schlicht.

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