Masterclass Technische Analyse von Thomas Blees – Insights & Praxis

Masterclass Technische Analyse von Thomas Blees Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start): Kauf, Setup und erster Eindruck

Ich war lange an dem Kurs vorbeigeschlichen. Ich kannte den Namen schon, aber ehrlich gesagt hat mich der Preis abgeschreckt. Ein weiterer Videokurs über Charts – lohnt sich das wirklich, oder ist das wieder nur teurer Aufguss von gratis YouTube-Inhalten? Genau mit dieser Skepsis bin ich in die Masterclass Technische Analyse von Thomas Blees gestartet.

Nach dem Kauf kam direkt der Zugang über Mentortools. Technisch war alles ohne Stress: Zugangsdaten kamen per Mail, Login klappte sofort, die Oberfläche war selbsterklärend. Ich war in weniger als 10 Minuten im ersten Modul – keine Softwareinstallation, kein Gefrickel, einfach Browser auf und loslegen.

Die ersten Videos haben mich dann ziemlich schnell abgeholt. Statt bunter Indikatoren-Landschaft ging es direkt um klare Marktstruktur, Angebot/Nachfrage und wie man einen Chart von links nach rechts logisch liest. Kein Hype, keine „in 30 Tagen reich“-Versprechen, sondern trockenes Handwerk – genau das, was ich gesucht hatte, ohne es zu wissen.

Ich habe in der ersten Woche bewusst nicht gehandelt, sondern nur geschaut, mitgeschrieben und ein paar Charts in TradingView nachgebaut. Überraschung: Zum ersten Mal fühlte sich meine Analyse nicht wie Rätselraten an, sondern wie ein systematischer Ablauf.

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Woche 2 (Die Aha-Effekte): Vom Theorie-Gucker zum Chart-Handwerker

In Woche 2 ging es ans Eingemachte: Marktphasen, Trends, sinnvolle Unterstützungen/Widerstände, Formationen und der richtige Einsatz von ein paar ausgewählten Indikatoren. Mein „Hindernis“ in dieser Phase war klar: Ich habe anfangs ernsthaft gezweifelt, ob diese ruhige, strukturierte Strategie in der Praxis wirklich Geld bringen kann. Ich war eher gewohnt, aggressiven Signal-Content zu sehen – hier war alles analytisch und fast schon nüchtern.

Also habe ich es getestet. Ich habe mir drei Märkte geschnappt (eine Aktie, ein Krypto, ein Forex-Paar) und das angewendet, was Thomas im Kurs zeigt:

  • Trend sauber bestimmen statt „fühlen“
  • Relevante Zonen einzeichnen statt 100 Linien irgendwo hinmalen
  • Formationen nur dort ernst nehmen, wo sie Sinn ergeben (z.B. am Widerstand, nicht mitten in der Range)
  • Indikatoren nur als Bestätigung verwenden, nicht als alleinige Entscheidung

Der erste Aha-Moment kam, als ich bewusst NICHT in einen Trade eingestiegen bin, der sonst ein klarer „FOMO-Einstieg“ gewesen wäre. Die Marktstruktur sagte: Übertreibung, keine saubere Unterstützung, Trend schon weit gelaufen. Früher wäre ich blind reingesprungen. Dieses Mal habe ich gewartet – und der Kurs ist exakt in die Zone gefallen, die ich laut Kursmaterial als potenzielle Unterstützung markiert hatte.

Beim nächsten Setup bin ich dann gezielt in der Nähe dieser Zone eingestiegen, Stop logisch unterhalb der Struktur, Kursziel anhand der im Kurs gezeigten Methoden festgelegt. Ergebnis: kleiner, aber sauber geplanter Gewinn, kein Zocken. Damit war mein Zweifel an der Strategie quasi erledigt. Ich habe gemerkt: Die Inhalte sind nicht „nice to know“, sie bringen direkte, messbare Entscheidungen im Chart.

Was mir zusätzlich geholfen hat, war die PREMIUM-Community. Dort habe ich ein paar meiner Charts gepostet und Feedback bekommen. Alle arbeiten mit derselben Logik, niemand schmeißt dir wilde „To the moon“-Calls um die Ohren. Das spart enorm Zeit, weil du dich nicht mehr durch Lärm und Hype kämpfen musst.

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Woche 4 (Das Ergebnis): Erste Euros, klare Zahlen – lohnt sich das finanziell?

Nach vier Wochen war ich einmal komplett durch die wichtigsten Module durch und hatte das Gelernte schon aktiv im Markt eingesetzt. Ich spreche hier nicht von 50 Trades pro Tag, sondern von wenigen, ausgewählten Setups, die die Kriterien aus der Masterclass erfüllen.

Meine Bilanz nach einem Monat (vereinfacht, aber ehrlich):

  • 3 voll durchgeplante Trades nach der Kurslogik
  • 2 Gewinner, 1 kleiner Verlierer
  • Netto-Plus im Konto: knapp 2,3-fache Kursgebühr wieder drin (bei moderater Positionsgröße)

Wichtiger als der absolute Eurobetrag war für mich: Ich habe in diesen vier Wochen deutlich weniger Zeit im Chart verdaddelt und trotzdem mehr Klarheit gehabt. Statt stundenlang alles zu beobachten, habe ich mir feste Zeitfenster genommen, meine Setups nach dem Fahrplan aus dem Kurs gesucht und danach den Bildschirm zugeklappt.

Reine Zeitersparnis: Ich schätze grob, dass ich pro Woche mindestens 5–7 Stunden weniger Chart-Chaos hatte. Gleichzeitig habe ich zum ersten Mal ein strukturiertes Trading-Journal geführt, weil der Kurs genau vorgibt, worauf du achten solltest (Marktphase, Zone, Trigger, Exit-Plan etc.).

Finanziell gesehen war es bei mir so: Ein sauber ausgeführter Swing-Trade, der exakt nach der im Kurs vermittelten Logik geplant war, hat allein schon mehr gebracht als die komplette Kursgebühr. Der Rest der Trades war Bonus. Damit war für mich das Thema „zu teuer?“ endgültig vom Tisch. Die Investition hat sich bei mir innerhalb von knapp vier Wochen amortisiert. Natürlich ist das keine Gewinn-Garantie für jeden – aber die Grundlage, strukturiert auf Wahrscheinlichkeiten zu setzen, ist da.

Was ich nach einem Monat ganz klar sagen kann: Ich treffe weniger spontane Entscheidungen, ich habe keinen Stress, wenn ich mal keinen Trade finde, und ich weiß genau, warum ich in einen Markt reingehe – und warum ich draußen bleibe. Diese Ruhe ist bares Geld wert, weil sie Fehltrades massiv reduziert.

  • Was ich gelernt habe
  • Ich brauche keine Signal-Gruppen mehr, weil ich selbst die Logik hinter der Bewegung verstehe.
  • Weniger, aber bessere Trades bringen auf Dauer mehr als ständiges Hin- und Her.
  • Die Kombination aus klarer Struktur + Community spart mir Zeit UND Nerven.
  • Der Preis wirkt am Anfang hoch, aber ein bis zwei solide Trades können ihn komplett ausgleichen.

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💡 Mein Fazit nach 4 Wochen Praxis: Die Masterclass Technische Analyse von Thomas Blees ist kein „Magie-Kurs“, sondern ein Werkzeugkasten, mit dem du dir ein wiederholbares System aufbauen kannst. Für mich hat sich das finanziell schon im ersten Monat gelohnt – und vor allem habe ich etwas bekommen, was ich vorher nicht hatte: Klarheit und Ruhe im Chart statt Bauchgefühl und Hoffnung.

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