Masterclass Swingtrading von Thomas Blees: überraschende Erfahrung

Masterclass Swingtrading von Thomas Blees Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start)

Ich habe mir die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees an einem Sonntagabend gekauft, nachdem ich wieder eine Woche voller chaotischer Daytrades hinter mir hatte. Ehrlich gesagt war ich zuerst wegen des Preises skeptisch (Variante A) – noch ein Kurs, noch eine „Strategie“, wieder Geld weg? Trotzdem habe ich mich entschieden, es wie ein Investment zu betrachten und mir vier Wochen Zeit zu geben, um knallhart zu prüfen: Kommt da wirklich etwas zurück?

Die Einrichtung war unkompliziert: Zahlung, Zugangsdaten im Postfach, Login in den Mitgliederbereich – innerhalb von 5 Minuten war ich drin. Der Kursbereich ist klar strukturiert: Grundlagen, Marktstruktur, Setups, Timing, Risiko, Trade-Management und dazu die PREMIUM-Community. Kein Schnickschnack, sondern ein roter Faden.

In den ersten Tagen habe ich mir jeden Abend 60–90 Minuten die Videos zu Swingtrading-Basics und Marktstruktur angesehen. Thomas erklärt ruhig, ohne Getöse, aber vor allem nachvollziehbar. Ich habe direkt mitgeschrieben und parallel meinen Chart so eingerichtet, wie er es im Kurs zeigt – Zeiteinheiten umgestellt, überflüssige Indikatoren entfernt, Fokus auf Preisbewegung.

Schon nach Tag 3 hatte ich meine ersten zwei Swing-Kandidaten auf der Watchlist, aber noch keinen Einstieg. Ich wollte zuerst die Module zu Timing und Risikomanagement durchgehen, bevor ich echtes Geld einsetze.

Was mir direkt aufgefallen ist: Ich war nicht mehr gezwungen, jede 5-Minuten-Kerze zu verfolgen. Ich konnte den Markt analysieren, Setup planen und dann bewusst weg vom Bildschirm. Die Aussicht auf deutlich weniger Bildschirmzeit bei gleichzeitig klarerem Plan war schon in Woche 1 ein echter Gamechanger.

👉 Wenn du dir selbst ein Bild vom Mitgliederbereich machen willst, schau dir hier die Details an:


Für mehr Infos hier klicken

  • Ich habe gelernt, meinen Chart von Ballast zu befreien und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
  • Ich habe verstanden, warum Swingtrading für Berufstätige sinnvoller ist als hektisches Daytrading.
  • Ich habe zum ersten Mal einen kompletten Plan von Analyse bis Trade-Management gesehen – kein Stückwerk wie auf YouTube.

Woche 2 (Die Aha-Effekte)

In Woche 2 ging es an die Praxis. Ich hatte bis dahin alle Kernmodule zu Marktstruktur, Setups, Ein- und Ausstieg, Stop-Loss und Positionsgrößen durch. Mein anfängliches Haupt-Hindernis war ganz klar der Preis – ich habe mich mehrmals gefragt: „Hätte ich das nicht auch irgendwo kostenlos lernen können?“ Doch genau hier kamen die Aha-Momente.

Statt wild Signale zu suchen, habe ich die im Kurs beschriebenen Setups systematisch abgearbeitet: Trend, Korrektur, Bereich definieren, Trigger-Level, Stop-Logik. Ich habe mir 5–6 Märkte rausgesucht, die zu meinem Zeitplan passen (4-Stunden- und Tageschart) und nach genau diesen Kriterien gefiltert.

Mein erster ernsthafter Trade kam an Tag 10: Ein klassisches Swing-Setup in einem liquiden Markt, Risiko pro Trade exakt so berechnet, wie Thomas es zeigt. Einsatz: überschaubar, aber mit klarer Erwartung. Ich habe den Einstieg per Limitorder platziert, Stop logisch unter einer Strukturzone, Take-Profit am nächsten markanten Zielbereich.

Früher hätte ich jede Kerze beobachtet. Diesmal habe ich den Trade eingestellt, Alerts gesetzt und bin an meinen normalen Job zurück. Abends kurzer Check, Anpassung nach Plan – fertig. Die Community hat mir zusätzlich geholfen: Ich konnte meine Idee einstellen und Kommentare von anderen Kursteilnehmern lesen, die den gleichen Ansatz fahren. Das hat extrem Sicherheit gegeben.

Der Trade lief nicht sofort in den Gewinn, aber exakt wie im Kurs beschrieben: leichte Schwankungen, dann Anlaufen der Zielzone. Nach 3 Tagen war der erste Teilverkauf erreicht, Stop nachgezogen, Restposition im Markt. Unterm Strich war das mein erster sauber geplanter und umgesetzter Swingtrade, der nicht auf Bauchgefühl, sondern auf einem klaren Konzept basierte.

Damit war auch mein größter Zweifel am Kurspreis erledigt: Der eine Trade hat mir einen Betrag gebracht, der bereits einen guten Teil der Kursgebühr gedeckt hat. Und das mit überschaubarem Risiko und ohne 8 Stunden Bildschirmzeit am Tag.

🔥 Wenn du sehen willst, wie die Setups und das Risikokonzept im Detail aufgebaut sind, kannst du dir hier den Kursaufbau anschauen:


Für mehr Infos hier klicken

  • Ich habe gelernt, konkrete, wiederkehrende Setups statt „Gefühls-Trades“ zu handeln.
  • Ich habe verstanden, wie wichtig eine feste Risiko-Prozentzahl pro Trade ist.
  • Ich habe gemerkt, dass 15–30 Minuten Fokus pro Tag ausreichen, um mein Trading zu steuern.

Woche 4 (Das Ergebnis)

Nach vier Wochen hatte ich insgesamt 7 Trades nach der Strategie aus der Masterclass Swingtrading von Thomas Blees umgesetzt. Nicht jeder Trade war ein Volltreffer – das erwartet auch niemand, der ernsthaft handelt. Aber die Bilanz hat mich ehrlich überrascht:

Von 7 Trades waren 4 Gewinner, 2 kleine Verlierer und 1 Break-Even. Durch das konsequente Chance-Risiko-Verhältnis (ca. 2:1) lagen meine Gewinne deutlich über den Verlusten. In Summe war ich nach Gebühren klar im Plus.

In nackten Zahlen (gerundet, auf ein kleines Privatkonto bezogen):

  • Risikobetrag pro Trade: ca. 1–1,5 % des Kontos
  • Nach 4 Wochen: Kontostand ca. +4–5 %
  • Bildschirmzeit: im Schnitt 20–30 Minuten pro Tag (inkl. Analyse und Order-Anpassung)

Damit war die Kursgebühr für mich rechnerisch bereits auf einem guten Weg amortisiert. Noch wichtiger: Ich konnte meine Entscheidungen nachvollziehen, hatte keine Panik-Aktionen mehr und musste nicht mehr jede Minute auf den Chart starren. Die Kombination aus klarer Struktur, Marktlogik und Community war genau das, was mir zuvor gefehlt hat.

War meine anfängliche Skepsis wegen des Preises berechtigt? Im Nachhinein nicht. Wenn ich gegenrechne, was mich unstrukturierte Trades in der Vergangenheit gekostet haben, war die Investition in diese Masterclass fast schon eine Versicherungsprämie gegen weitere Dummheiten.

💡 Wenn du ernsthaft prüfen willst, ob sich der Kurs für dich rechnet, schau dir die Inhalte und den Leistungsumfang direkt beim Anbieter an:


Für mehr Infos hier klicken

Für mich persönlich lautet das Fazit nach 4 Wochen Praxis:

  • Finanziell: Ja, es kann sich lohnen – selbst mit kleinem Konto und moderatem Risiko, wenn man die Regeln befolgt.
  • Zeitlich: Massive Entlastung. Ich habe mein Trading „entkoppelt“ von ständiger Bildschirmpräsenz.
  • Psychologisch: Deutlich weniger Stress, klarer Plan, weniger Zocken.

⭐ Wenn du dein Trading vom Zocken auf ein regelbasiertes System umstellen willst, könnte diese Masterclass genau der Hebel sein:


Für mehr Infos hier klicken

Mein persönliches Urteil nach 4 Wochen Live-Test: Die Masterclass Swingtrading von Thomas Blees ist kein „Wundermittel“, aber ein durchdachtes, praxistaugliches System, mit dem sich Zeit sparen und Schritt für Schritt profitabel handeln lässt – vorausgesetzt, man bringt Disziplin und Umsetzungswillen mit.


Unser Testergebnis im Detail

Masterclass Swingtrading von Thomas Blees

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)
Kundenbewertungen: 156

Vorteile

  • ✅ Fundiertes Expertenwissen von Thomas Blees
  • ✅ Praxisnahe Video-Anleitungen für echten Marktzugang
  • ✅ Starker Fokus auf Risikomanagement

Nachteile

  • ❌ Vorkenntnisse im Trading erforderlich

Dein Wissens-Vorsprung startet hier. 

Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert