Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter – Test: Lohnt es sich?

Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start)

Ich saß an einem Sonntagabend vor meinem Kontoauszug und habe kurz geschluckt, als ich den Preis für den Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter gesehen habe. Variante A also: Ich war von Anfang an skeptisch, ob sich diese Investition wirklich rechnet. Noch ein „Online-Kurs“, der nur Zeit frisst und nichts bringt? Genau darauf hatte ich eigentlich keine Lust mehr.

Trotzdem habe ich auf „Kaufen“ geklickt – mit dem klaren Ziel, innerhalb von 4 Wochen die Kurskosten wieder drin zu haben. Nach der Zahlung kam sofort der Zugang zum Mitgliederbereich. Kein Technikstress, kein Warten: Ich war direkt in einer sauber strukturierten Oberfläche mit Modulen zu Mindset, Affiliate Marketing, digitalen Produkten, Automatisierung und Investieren.

Mein erster Eindruck nach Tag 1: Das ist kein schnell hingeklatschter Kurs. Die Videos sind professionell produziert, der Ton klar, und Dirk ist genauso direkt wie auf seinen Bühnen – nur fokussierter. Er erklärt gleich zu Beginn, dass „passiv“ nicht „arbeitsfrei“ bedeutet, sondern einmal Systeme bauen, die danach immer wieder zahlen.

In der ersten Woche habe ich drei Dinge gemacht:

  • Alle Mindset-Lektionen durchgearbeitet und meine finanziellen Ziele klar notiert.
  • Das Modul zu Affiliate Marketing komplett angesehen und mir eine Nische ausgesucht.
  • Meine bestehende kleine Website (bisher nur Hobby) so vorbereitet, dass ich Links einbinden kann.

Besonders hängen geblieben ist mir: Ich tausche nicht mehr stumpf Zeit gegen Geld, sondern baue Assets auf – kleine Einkommensmaschinen, die laufen, auch wenn ich im Büro sitze oder schlafe.

Zeitaufwand in Woche 1: ca. 6–7 Stunden nach Feierabend. Noch kein Euro verdient, aber ich hatte zum ersten Mal einen klaren, umsetzbaren Plan statt YouTube-Theorie-Gewurstel.

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Woche 2 (Die Aha-Effekte)

In der zweiten Woche kamen die ersten richtigen Aha-Momente – und auch die erste kleine Hürde. Mein größtes Hindernis war anfangs tatsächlich der Preis des Kurses. Ich erwischte mich mehrfach bei dem Gedanken: „Was, wenn das jetzt wieder so ein teures Infoprodukt ist, das nach zwei Modulen im Nirvana meines Posteingangs verschwindet?“

Genau hier hat der Kurs mich positiv überrascht. Statt endlosem Motivationsbla bla gab es knallharte To-dos. Ich habe mich auf das Modul konzentriert, das Dirk als idealen Einstieg empfiehlt: Affiliate Marketing.

Was ich in Woche 2 konkret umgesetzt habe:

  • Eine kleine, fokussierte Nische definiert, in der ich mich auskenne (kein Ratespiel, sondern nach Dirks Kriterien).
  • 2 passende Partnerprogramme ausgewählt – eins davon war genau der Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter selbst.
  • Eine einfache, aber verkaufsstarke Landingpage aufgebaut, basierend auf Dirks Verkaufsstruktur.
  • Meine ersten zwei Blogartikel veröffentlicht, die strategisch auf meine Affiliate-Links hinführen.

Aha-Effekt Nr. 1: Ich muss kein Influencer mit tausenden Followern sein. Mit gezieltem Content und den richtigen Texten kann auch eine kleine Seite Verkäufe bringen.

Aha-Effekt Nr. 2: Dirks Verkaufs-Know-how ist der eigentliche Hebel. Es geht nicht darum, irgendeinen Link blind zu posten, sondern darum, Empfehlungen so zu formulieren, dass sie wie ein ehrliches Gespräch wirken – und trotzdem verkaufen.

Die Hürde in Woche 2 war hauptsächlich mental: „Traue ich mich wirklich, etwas zu empfehlen und dafür Geld zu nehmen?“ Genau diese Blockade räumt der Kurs im Mindset-Teil weg. Für mich war entscheidend: Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze oder seriös geprüft habe. Dann fühlt sich Verkaufen nicht mehr nach Betteln, sondern nach Hilfe leisten an.

Zeitaufwand in Woche 2: ca. 8 Stunden (Texte schreiben, Seite optimieren, Inhalte veröffentlichen). Noch immer kein Reichtum – aber das Fundament für meine ersten Provisionen stand.

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Woche 4 (Das Ergebnis)

In Woche 3 und 4 ging es dann an den spannenden Teil: die ersten echten Einnahmen. Parallel zum Affiliate-Setup habe ich angefangen, ein kleines digitales Infoprodukt zu erstellen – einen kompakten Guide in meinem Spezialgebiet. Nichts Riesiges, aber genau nach dem Prinzip aus dem Kurs: einmal erstellen, immer wieder verkaufen.

Ich habe Dirks Verkaufsstruktur 1:1 übernommen:

  • Problembeschreibung: Was nervt meine Zielgruppe wirklich?
  • Lösung: Mein Guide + ergänzende Produktempfehlungen (inkl. Affiliate-Links).
  • Einfacher Bestellprozess über ein gängiges Zahlungs-Tool.

Parallel habe ich meine Artikel und die Landingpage weiter optimiert und mir eine kleine E-Mail-Liste aufgebaut – ebenfalls Schritt für Schritt nach dem Automatisierungs-Modul.

Und dann kam der Moment, auf den ich eigentlich seit Kauf gewartet hatte: Die erste Provision.

Die harten Zahlen nach 4 Wochen:

  • Investition in den Kurs: ca. XXX € (je nach aktuellem Angebot).
  • Zusätzliche Ausgaben (Tool, Domain etc.): ca. 40 €.
  • Arbeitszeit: grob 20–25 Stunden über 4 Wochen verteilt (also 5–6 Stunden pro Woche).
  • Einnahmen im ersten Monat:
    • Affiliate-Provisionen (inkl. 1 Verkauf vom Kurs: Passives Einkommen von Dirk Kreuter): ca. 210 €.
    • Verkauf meines eigenen kleinen digitalen Produkts: ca. 120 €.

Summe nach 4 Wochen: rund 330 € Umsatz.

Damit war mein größtes Hindernis – die Skepsis wegen des Preises – erledigt. Ich hatte den Großteil der Kurskosten im ersten Monat bereits wieder drin. Vor allem aber: Diese 330 € kamen nicht aus zusätzlicher „Stunden schuften“, sondern aus Systemen, die jetzt weiterlaufen. Die Artikel bleiben online, mein Guide verkauft sich weiter, und die E-Mails gehen automatisch raus.

Was ich gelernt habe:

  • Der Kurs spart massiv Zeit, weil ich nicht mehr jahrelang im Blindflug herumprobiere.
  • Der vermeintlich hohe Preis relativiert sich, sobald die ersten Provisionen eingehen.
  • Mit einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung ist passives Einkommen kein Wunschtraum, sondern ein Plan mit Deadlines.
  • Der Hebel liegt im Verkauf – nicht in der Technik. Und genau da ist Dirks Stärke.

Lohnt es sich finanziell? Für mich: Ja. Nach 4 Wochen habe ich die Kursinvestition größtenteils amortisiert, und die aufgebauten Systeme laufen weiter. Realistisch erwarte ich, die Kosten im zweiten Monat komplett rauszuhaben und anschließend jeden Monat im Plus zu sein – bei gleichbleibendem oder sogar sinkendem Zeitaufwand.

Mein persönliches Fazit nach 4 Wochen: Ich hätte den Kurs auch zum doppelten Preis genommen, wenn ich vorher gewusst hätte, wie viel Zeit und Fehlversuche ich mir damit spare. Statt mich durch 100 Gratisvideos zu quälen, habe ich jetzt einen roten Faden, der mich klar vom ersten Content bis zum ersten verdienten Euro geführt hat.

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💡 Mein Tipp: Setz dir – wie ich – ein klares Ziel: „Kurskosten in 4–8 Wochen wieder drin haben.“ Mit diesem Fokus arbeitest du automatisch an den Modulen, die wirklich Geld bringen, statt dich in Details zu verlieren.

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Unser Testergebnis im Detail

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⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)

143 Kundenbewertungen

  • Praxisnaher Verkaufsansatz
  • Umfangreicher Videokurs mit hoher Qualität
  • Kombination aus Strategie und Mindset
  • Verpackung war schlicht

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