Kurs: Motivierende Vertriebstagungen von Dirk Kreuter — Insights
Kurs: Motivierende Vertriebstagungen von Dirk Kreuter Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen
Woche 1 (Der Start)
Ich bin Vertriebsleiter in einem mittelständischen Unternehmen und habe schon unzählige Meetings hinter mir, bei denen ich selbst fast eingeschlafen wäre. Trotzdem war ich beim Kurs: Motivierende Vertriebstagungen von Dirk Kreuter anfangs skeptisch – vor allem wegen des Preises (Variante A). Noch ein Kurs, noch ein Videotraining… bringt das wirklich mehr Umsatz oder nur mehr To-dos?
Trotz Bauchschmerzen habe ich gekauft – hauptsächlich, weil unsere letzte Quartalstagung fast fünfstellige Kosten verursacht hat und am Ende null spürbare Umsatzsteigerung gebracht hat. Wenn dieser Kurs mir hilft, nur eine einzige Tagung wirklich wirksam zu machen, war das Investment sofort wieder drin.
Die Einrichtung war simpel: Zugangsdaten per Mail, einloggen, und der Videokurs war sofort freigeschaltet. Kein technischer Schnickschnack, einfach eine klare Oberfläche: Module, Lektionen, Play drücken – fertig. Ich habe mir am ersten Abend direkt die ersten Videos angesehen und angefangen, Notizen für unsere nächste Tagung zu machen, die schon in vier Wochen anstand.
Mein erster Eindruck: Das ist kein „Laberkurs“, sondern eher wie ein Workshop. Dirk spricht sehr direkt, ohne Umschweife, und alles ist auf konkrete Umsetzung und messbare Ergebnisse ausgerichtet. Nach der ersten Stunde war mir klar: Wenn ich das durchziehe, werden unsere Meetings anders aussehen – und zwar deutlich.
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Woche 2 (Die Aha-Effekte)
In der zweiten Woche bin ich systematisch durch die Module gegangen und habe parallel unsere kommende Vertriebstagung neu aufgesetzt. Meine anfängliche Skepsis wegen des Preises hat sich da schon ziemlich relativiert – einfach, weil ich gemerkt habe, wie viel Zeit ich mir spare, wenn ich nicht mehr alles selbst zusammenstoppeln muss.
Der Kurs ist grob in vier große Bereiche gegliedert – ich habe jeden Block direkt auf meine Tagung angewendet:
1. Klare, emotionale Tagungsziele definieren
Bis jetzt waren unsere Ziele immer: „+10 % Umsatz, mehr Leads, mehr Abschlüsse.“ Klingt vernünftig, zündet aber niemanden. Im Kurs wurde mir bewusst, dass solche Ziele zwar logisch, aber emotional tot sind. Also habe ich das Tagungsziel komplett neu formuliert: Ein greifbares Bild, was unser Team in 6 Monaten gemeinsam erreicht haben soll – inklusive konkreter Belohnungen und Anerkennung. Plötzlich hatte ich eine Story statt nur Zahlen.
2. Struktur und Ablauf planen, die keinen einschläfern
Ich habe unser übliches PowerPoint-Schlachtfeld radikal zusammengestrichen. Mit Hilfe der Checklisten aus dem Kurs habe ich die Agenda so umgebaut, dass maximal 20 % reine Info und mindestens 80 % Interaktion, Austausch und konkrete Umsetzungsplanung drinstecken. Ergebnis: Vorbereitungszeit halbiert, Qualität verdoppelt.
3. „Haben-wollen“-Effekt für die Tagung erzeugen
Statt die Einladung als Pflichtveranstaltung zu verschicken, habe ich die Vorlagen und psychologischen Trigger aus dem Kurs genutzt. Ich habe eine kurze, knackige Einladung mit klaren Vorteilen formuliert, Teaser-Mails verschickt und intern gezielt „Neugier“ gestreut. Zum ersten Mal hatte ich im Team Rückfragen wie: „Was genau machst du da dieses Mal anders?“ – die Leute waren neugierig statt genervt.
4. Follow-up schon VOR der Tagung planen
Hier hatte ich vorher nie einen Plan. Die Tagung war immer ein einzelner Peak, danach ging jeder wieder in den Alltag. Im Kurs wird sehr deutlich: Der eigentliche Hebel liegt in der Nachbereitung. Also habe ich schon jetzt fixe Follow-up-Termine, Reminder und kleine Challenges eingeplant, die sich über mehrere Wochen ziehen. Alles mit dem Ziel, dass die Energie nicht nach 48 Stunden verpufft.
- Was ich gelernt habe:
- Meetings ohne klares, emotionales Ziel sind rausgeschmissenes Geld.
- Mit einer guten Struktur kann ich mir als Leiter mehrere Stunden Vorbereitung pro Tagung sparen.
- Psychologie schlägt Logistik: Stimmung und Erwartung sind wichtiger als Ort und Catering.
- Die Tagung ist kein Event, sondern ein Prozess – davor, währenddessen und danach.
🔥 Wenn du deine nächste Tagung sowieso planst, nutze den Kurs parallel dazu – du setzt das Gelernte direkt um und siehst sofort den Unterschied:
Woche 4 (Das Ergebnis)
Nach vier Wochen stand unsere Vertriebstagung an – die erste, die ich konsequent nach dem Kurs: Motivierende Vertriebstagungen von Dirk Kreuter aufgebaut habe.
Vor der Tagung
Alle 12 Vertriebler hatten zugesagt, keine Ausreden, keine „Mal schauen“. Die Rückmeldungen auf die Einladungen waren überraschend positiv. Einige Kollegen haben sogar nachgefragt, ob es eine Aufzeichnung geben wird – das kannte ich so vorher nicht.
Während der Tagung
Die Stimmung war vom Start weg deutlich höher. Kein typisches „PowerPoint-Warmwerden“, sondern sofort rein in Vision, Interaktion und klare Schritte. Ich habe mehrere Elemente aus dem Kurs 1:1 übernommen:
- Story-basierter Einstieg statt Zahlenblock
- Kurze Input-Blöcke, direkt gefolgt von Gruppenarbeit
- Konkrete Umsetzungspläne, die jeder am Ende mit nach Hause nimmt
Normalerweise sinkt die Energie nach der Mittagspause in den Keller. Dieses Mal war sie durchgehend oben. Mehr Beteiligung, mehr Fragen, mehr konkrete Ideen aus dem Team. Ich musste niemanden „ziehen“ – sie haben von sich aus Gas gegeben.
Nach der Tagung – die harten Fakten
Spannend wurde es in den zwei Wochen danach. Ich habe mir die Verkaufszahlen und Aktivitäten im CRM genau angesehen und mit den vorigen zwei Wochen verglichen.
- +18 % mehr geführte Sales-Gespräche im Team
- +11 % mehr Abschlüsse im Vergleich zur Referenzperiode
- Zwei größere Deals, bei denen mir die Kollegen explizit gesagt haben: „Ohne den Push von der Tagung hätte ich da nicht so nachgefasst.“
Unterm Strich hat uns diese eine Tagung in den ersten 14 Tagen nach dem Termin schon einen zusätzlichen Umsatz im mittleren vierstelligen Bereich gebracht. Und das ist nur der kurzfristige Effekt – die regelmäßig eingeplanten Follow-ups laufen noch weiter.
Finanziell sieht meine Rechnung so aus:
- Kurskosten: einmalig (im niedrigen bis mittleren drei- bis niedrigen vierstelligen Bereich, je nach Angebot/Bündel)
- Mehrumsatz innerhalb von 2 Wochen nach der Tagung: ~ 4–5x des Kurspreises
- Plus: deutlich weniger Vorbereitungszeit für mich als Leiter (geschätzt 5–8 Stunden gespart pro Tagung)
Damit war meine anfängliche Skepsis wegen des Preises komplett vom Tisch. Ich habe das Investment praktisch mit einer einzigen Tagung mehrfach wieder reingeholt – und der Kurs bleibt mir dauerhaft erhalten, sodass ich ihn vor jeder weiteren Tagung als „Schnell-Refresher“ nutzen kann.
- Was ich gelernt habe:
- Der Preis wirkt im ersten Moment hoch, ist aber verschwindend gering im Vergleich zu den Kosten einer schwachen Tagung.
- Mit einem klaren System lassen sich Motivation und Umsatz messbar steigern.
- Der größte Hebel ist, dass das Team wirklich Bock auf die Tagung hat – dann entsteht der Mehrumsatz fast automatisch.
- Ich kann künftige Tagungen quasi im „Baukasten-Prinzip“ in einem Bruchteil der Zeit vorbereiten.
⭐ Mein persönliches Fazit nach 4 Wochen: Der Kurs: Motivierende Vertriebstagungen von Dirk Kreuter lohnt sich finanziell, wenn du mindestens ein aktives Vertriebsteam führst und nicht nur „Pflicht-Meetings“ abhaken willst, sondern sichtbar mehr Umsatz und Energie rausholen möchtest.
👉 Wenn du deine nächste Vertriebstagung nicht dem Zufall überlassen willst, sondern ein erprobtes System nutzen möchtest, schau dir hier alle Details zum Kurs an:
💡 Mein Tipp: Buche den Kurs idealerweise mindestens 3–4 Wochen vor deiner nächsten großen Tagung. So kannst du die Inhalte in Ruhe durcharbeiten und alles sauber umsetzen – dann ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass du schon mit der ersten Veranstaltung mehr Umsatz generierst, als der Kurs gekostet hat.
Unser Testergebnis im Detail
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