Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter: ehrliche Analyse
Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen
Woche 1 (Der Start)
Ich habe mich für Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter entschieden, weil mein Vertriebsteam zwar Umsatz machte, aber komplett ohne System lief. Jeder hat „irgendwie“ verkauft – Forecasts waren Glückssache, Fluktuation hoch, und ich hing viel zu stark an ein, zwei Top-Verkäufern.
Mein größtes Hindernis war Variante C: Ich war anfangs unsicher, ob mir ein Videokurs wirklich eine funktionierende Führungssystematik liefern kann. Noch ein „Motivationskurs“ ohne echten ROI wollte ich mir nicht ins Haus holen.
Bestellt habe ich den Kurs direkt über die Plattform von Dirk Kreuter. Der Zugang kam sofort per Mail, Login war in unter 2 Minuten erledigt. Die Oberfläche ist simpel: klare Modulstruktur, Fortschrittsanzeige, Videos sauber sortiert nach Themen wie Recruiting, Onboarding, Headhunting, Strategie, Ziele, Performance-Steuerung und Arbeitsrecht.
In der ersten Woche habe ich mir abends nach Feierabend ca. 90 Minuten pro Tag gegönnt. Ich bin vor allem durch die Einstiegs-Module gegangen:
- Recruiting-Grundlagen und A/B/C-Mitarbeiter-System
- Vertriebsstrategie: Warum ein System stärker ist als einzelne Stars
- Erste Einblicke in Onboarding-Strukturen
Direkt positiv: Es sind keine weichgespülten Theorien, sondern knallharte Praxisansagen. Dirk erklärt deutlich, warum die meisten Vertriebsorganisationen an falschen Einstellungen, schwacher Führung und unklarem Onboarding scheitern – und was man konkret anders machen muss.
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Woche 2 (Die Aha-Effekte)
In Woche 2 habe ich die Inhalte bewusst mit meinem Alltag verknüpft. Jeden Vormittag habe ich 1–2 konkrete Punkte aus dem Kurs direkt im Team umgesetzt. Genau hier kam der Aha-Moment: Ich habe gemerkt, dass meine Skepsis gegenüber der Strategie unbegründet war – die Dinge funktionieren, wenn man sie stumpf umsetzt.
Fokus-Woche 2:
- Vertiefung Recruiting & Auswahlprozesse
- Strukturiertes Sales-Onboarding
- Schlagzahl & Schlagkraft: Aktivitäten in Zahlen übersetzen
Im Recruiting-Modul zeigt Dirk zusammen mit seinen Experten, wie man A-, B- und C-Mitarbeiter schon im Prozess trennt. Ich habe daraufhin unsere Stellenanzeige angepasst, härtere Filterfragen eingebaut und den Interviewleitfaden restrukturiert. Ergebnis: Zwei Bewerbungen haben sich schon im Vorfeld von selbst verabschiedet – beide wären typische „Mitläufer“ geworden.
Das Onboarding-Modul war für mich der größte Augenöffner. Mir wurde brutal klar: Wir haben neue Verkäufer bisher ohne Plan ins kalte Wasser geworfen. Im Kurs bekomme ich einen klaren Fahrplan, wie ich:
- die ersten 30 Tage strukturiere,
- klare Daily-Aktivitäten und Ziele vorgebe,
- die Zeit bis zum ersten Abschluss massiv verkürze.
Ich habe sofort eine Onboarding-Checkliste erstellt, Skripte zentral abgelegt und ein tägliches Reporting eingeführt. Der neue Mitarbeiter, der zufällig genau in dieser Phase gestartet ist, hatte dadurch eine völlig andere Startqualität als alle davor.
Parallel dazu habe ich das Modul „Schlagzahl & Schlagkraft“ umgesetzt. Statt nur auf Monatsumsatz zu starren, tracken wir jetzt:
- Anzahl der Anrufe / Kontakte pro Tag,
- relevante Gespräche,
- Angebote,
- Abschlüsse.
Das hat in der zweiten Woche bereits dazu geführt, dass zwei Verkäufer ihre Call-Quote um rund 25 % hochgeschraubt haben – einfach, weil wir die Zahlen sichtbar gemacht haben.
👉 Wenn du nicht mehr „nach Gefühl“ führen willst, sondern mit System, schau dir die Inhalte von Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter an:

Woche 4 (Das Ergebnis)
Nach knapp vier Wochen intensiver Anwendung hatte ich genug Daten, um schwarz auf weiß zu sehen, ob sich der Kurs finanziell rechnet.
Hier die harten Fakten aus meinem Team (8 Verkäufer, B2B, mittleres sechsstelligen Monatsumsatz):
- Zeit bis zum ersten Abschluss neuer Mitarbeiter: von bisher ca. 7–8 Wochen auf knapp 4 Wochen reduziert. Der neue Kollege hat bereits Ende Woche 4 seinen ersten Abschluss eingefahren.
- Aktivitäten-Plus: Durchschnittlich rund 18 % mehr qualifizierte Kontakte pro Verkäufer, seit wir die Schlagzahl sauber tracken und täglich reflektieren.
- Umsatz-Effekt im ersten Monat: rein durch mehr Schlagzahl und besseres Onboarding lag der Mehrumsatz im Vergleich zum Vormonat bei ca. 12 %. In Euro waren das bei uns gut im niedrigen fünfstelligen Bereich – also ein Vielfaches des Kurspreises.
- Zeitersparnis für mich als Führungskraft: Statt ständig Einzel-Feuerwehr zu spielen, arbeiten wir jetzt mit klaren Prozessen. Ich spare pro Woche realistisch 4–6 Stunden, weil:
- Recruiting strukturierter läuft,
- Onboarding nicht mehr „Freestyle“ ist,
- ich weniger Diskussionen über „Gefühle“ führe und mehr über Zahlen.
Was den größten finanziellen Hebel hat: Ich habe einen klaren Plan, wie ich mich von schwachen C-Performern trenne, ohne im Arbeitsrecht zu stolpern. Eine einzige vermiedene Fehlbesetzung oder ein sauber gelöster Trennungsfall spart schnell 20.000–50.000 € – das übersteigt den Kurspreis um Längen.
Damit ist für mich die Frage „lohnt sich das?“ beantwortet:
- Investition: ca. 456,55 €
- Direkter Mehrumsatz im ersten Monat: niedriger fünfstelliger Bereich
- Zusätzliche Zeitersparnis: ca. 16–24 Stunden pro Monat, die ich jetzt in Strategie und Business Development stecken kann
Aus meiner Sicht spielt der Kurs seinen Preis in kürzester Zeit wieder ein – vorausgesetzt, du setzt wirklich um und konsumierst nicht nur passiv.
- Was ich gelernt habe
- Ohne klares System in Recruiting, Onboarding und Führung verbrennen Vertriebsteams jeden Monat bares Geld.
- Messbare Führung (Aktivitäten, Quoten, Ziele) sorgt schneller für Umsatzsprünge als jede Motivationsrede.
- Ein sauberes Onboarding verkürzt die Zeit bis zum ersten Abschluss deutlich – das bringt sofort Cash in die Kasse.
- Rechtssichere Trennungen von C-Performern sind kein „nice to have“, sondern ein massiver finanzieller Hebel.
- System schlägt Talent: Wenn die Prozesse sitzen, bist du nicht mehr von einzelnen „Stars“ abhängig.
🔥 Wenn du ähnliche Ergebnisse willst, triff die Entscheidung einmal und nutze den Kurs über Jahre:

⭐ Mein persönliches Fazit nach 4 Wochen: Führung im Vertrieb von Dirk Kreuter ist kein nettes Zusatztool, sondern ein kompletter Werkzeugkoffer für Vertriebsführung. Für mich hat sich der Kurs sowohl in zusätzlichem Gewinn als auch in massiver Zeitersparnis schon im ersten Monat bezahlt gemacht.
💡 Wenn du dein Team nicht mehr mit Bauchgefühl, sondern mit System führen möchtest, ist jetzt der beste Zeitpunkt einzusteigen:

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