Die Podcast Formel von Dirk Kreuter — überraschende Review

Die Podcast Formel von Dirk Kreuter Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start): Installation, Einrichtung & erster Eindruck

Ich war schon länger genervt davon, auf Social Media um Aufmerksamkeit zu betteln – Reels drehen, Posts schreiben, Kommentare beantworten… und trotzdem blieb der Umsatz über diese Kanäle überschaubar. Podcast hatte ich zwar auf dem Schirm, aber ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob es sich lohnt, für einen Kurs wie die Die Podcast Formel von Dirk Kreuter überhaupt Geld in die Hand zu nehmen. Variante A war bei mir voll aktiv: „Schon wieder ein teurer Kurs – bringt das wirklich mehr Cash als ein paar YouTube-Videos?“

Am Tag des Kaufs habe ich mich abends direkt eingeloggt. Positiv: Kein kompliziertes Technik-Gedöns beim Zugang. Ein sauberer Mitgliederbereich, die Module klar sortiert – von Positionierung, Technik, Content, Launch bis zu Recruiting und Automatisierung.

Ich habe mir in Woche 1 vor allem die Grundlagen zu Positionierung und Technik reingezogen. Dirk geht sofort auf die zentrale Frage ein: „Für wen ist dein Podcast und wofür stehst du?“ Ich habe mir ein spitzes Thema geschnitzt: Ein B2B-Podcast für mittelständische Dienstleister, die ihre Vertriebspipeline digitaler aufbauen wollen. Vorher war ich „Marketing Berater für alle“ – nach Modul 1 war das vom Tisch.

Technisch hatte ich wirklich Sorge, dass ich erstmal Hunderte Euro in Studio-Equipment knallen muss. Stattdessen bekam ich eine klare Einkaufsliste mit günstigen, aber praxiserprobten Tools: ein USB-Mikro, ein einfaches Stativ, ein Popschutz, kostenlose Software für Aufnahme und Schnitt. Ich hatte in unter zwei Stunden ein Setup, das nach außen wie „Studio“ wirkt, aber unter 150 € gekostet hat.

Mein Plan nach Woche 1 stand: Podcast-Name, Zielgruppe, Claim, erstes Episoden-Cluster und mein Minimal-Setup. Ich hatte null Folgen online, aber zum ersten Mal das Gefühl: „Okay, daraus kann wirklich ein Vertriebshebel werden – nicht nur Content-Deko.“

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Woche 2 (Die Aha-Effekte): Von Skepsis zum System – und die ersten Leads

In Woche 2 ging es an die Umsetzung. Hier kam mein größter Mindshift: Ich hatte anfangs massiv an der Strategie gezweifelt (Variante C) – „Wer hört sich 30 Minuten von mir an, wo alle nur noch Reels snacken?“ – aber die Struktur aus der Die Podcast Formel von Dirk Kreuter hat das Ding gedreht.

Ich habe das Modul zu Content und Verkaufspsychologie intensiv durchgearbeitet. Statt einfach „drauflos zu quatschen“, habe ich für jede Episode ein klares Ziel definiert: Welche Einwände nehme ich weg? Welches Angebot will ich platzieren? Welche Story muss ich erzählen, damit der Hörer sich wiedererkennt? Dirk liefert dazu konkrete Gerüste, mit denen ich mir in 15–20 Minuten einen Episoden-Plan bauen konnte.

In Woche 2 habe ich dann im Batch-Verfahren gehandelt, wie es im Kurs empfohlen wird: An einem Samstagvormittag vier Episoden durchproduziert. Pro Folge ca. 25–30 Minuten Aufnahmezeit, plus 5–10 Minuten Vorbereitung. Den Schnitt habe ich nach Anleitung an einen Freelancer ausgelagert – inklusive fertigem Intro, Outro und Show Notes. Ergebnis: In insgesamt knapp einem halben Tag hatte ich Material für einen ganzen Monat Podcast-Content.

Parallel habe ich das Launch-Modul umgesetzt: kleine E-Mail-Sequenz an meinen bestehenden Newsletter, LinkedIn-Post, ein kurzes Video-Snippet aus der Podcastaufnahme fürs Social Media und ein simples Freebie, das ich in jeder Folge bewerbe (Checkliste für digitales B2B-Lead-Management). Genau hier kam der erste echte Aha-Effekt:

  • Schon in der ersten Woche nach Launch hatte ich knapp 180 Downloads mit einer sehr kleinen bestehenden Reichweite.
  • Über mein Podcast-Freebie kamen 9 neue Leads in mein CRM.
  • Aus diesen 9 Leads haben 3 direkt ein Erstgespräch gebucht – ohne dass ich sie aktiv angeschrieben habe.

Ich habe also nach zwei Wochen erstmals erlebt, wie sich Sog-Marketing in der Praxis anfühlt: Die Leute kamen deutlich vorgewärmt ins Gespräch, kannten meine Stimme, meine Positionierung und hatten konkrete Fragen – komplett andere Gesprächsebene als „klassische“ Kaltakquise.

Auch das Modul zu Recruiting habe ich früh getestet: In einer Episode habe ich ziemlich offen erzählt, wie ich mit Freelancern arbeite und welche Werte mir wichtig sind. Überraschung: Ein sehr starker Bewerber für Content-Produktion meldete sich genau über diese Folge, weil er meinte: „Man merkt im Podcast sofort, wie du tickst – das passt zu mir.“ Allein diese eine Bewerbung hat mir schon jetzt Stunden an Recruiting-Aufwand erspart.

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Woche 4 (Das Ergebnis): Die harten Zahlen – und rechnet sich das wirklich?

Nach vier Wochen wollte ich wissen: War meine anfängliche Skepsis wegen des Preises berechtigt oder hat sich die Investition in die Die Podcast Formel von Dirk Kreuter bereits bezahlt gemacht?

Hier die Zahlen nach einem Monat, komplett nüchtern betrachtet:

  • Veröffentlichte Episoden: 6
  • Gesamt-Downloads im ersten Monat: 720
  • E-Mail-Leads über Podcast-Opt-in: 27
  • Gebuchte Erstgespräche, die explizit über den Podcast kamen: 7
  • Abgeschlossene Deals daraus: 2 Beratungsprojekte (B2B, jeweils 4-stelliger Betrag)

Direkter Umsatz, den ich klar dem Podcast zuordnen kann: knapp 8.000 € netto. Die Kursgebühr plus meine Technik-Investition waren damit nicht nur wieder drin – sie haben sich im ersten Monat schon etwa um den Faktor 6–7 amortisiert.

Wichtiger als der kurzfristige Umsatz war aber die Zeitersparnis und Planbarkeit: Durch Batching und das Auslagern von Schnitt, Upload und Shownotes habe ich meinen wöchentlichen Aufwand auf rund 1,5–2 Stunden reduziert. Für diesen überschaubaren Einsatz erzeugt der Podcast inzwischen folgende Effekte:

  • Steter Zustrom warmer Leads (über das Freebie und direkte Kontaktanfragen).
  • Eindeutig höheres Vertrauen in Erstgesprächen – ich muss viel weniger „verkaufen“.
  • Starkes Asset für Recruiting – Bewerber können sich ein klares Bild von mir und meinem Business machen.

Finanziell betrachtet hat sich der Kurs für mich also schon nach wenigen Wochen gerechnet. Selbst wenn in den nächsten Monaten kein weiterer Kunde über den Podcast käme (was unrealistisch ist), wäre die Rendite der Investition jetzt schon massiv. Dazu kommt, dass jede neue Folge wie ein kleiner Vertriebsmitarbeiter im Netz bleibt und weiterarbeitet.

Unterm Strich: Meine anfängliche Skepsis wegen des Preises ist heute komplett weg. Für mich ist die Die Podcast Formel von Dirk Kreuter kein „Nice-to-have-Contentkurs“, sondern ein handfestes Umsatztool. Ich habe in sehr kurzer Zeit:

– meinen Expertenstatus gestärkt,

messbar mehr Umsatz generiert,

– und gleichzeitig Vertriebszeit gespart, weil Gespräche wärmer und schneller zum Abschluss kommen.

  • Was ich gelernt habe
  • Ein Podcast ist kein Hobby, sondern ein Verkaufskanal – wenn man ihn strategisch aufbaut.
  • Spitze Positionierung schlägt „Ich mache was für alle“ jedes Mal.
  • Mit einem einfachen Setup und klaren Prozessen reicht ein halber Tag im Monat für professionellen Output.
  • Der Return on Invest kommt nicht über Cent-Beträge von Sponsoren, sondern über eigene Produkte und High-Ticket-Offers.
  • Recruiting über Podcast spart bares Geld und bringt passgenauere Bewerber.

💡 Wenn du ein B2B- oder B2C-Angebot mit echter Marge hast, kannst du mit einem gut aufgesetzten Podcast schon mit wenigen hundert Hörern im Monat solide Umsätze machen. Genau darauf ist die Die Podcast Formel von Dirk Kreuter ausgelegt.

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👉 Mein Fazit nach 4 Wochen Einsatz: Wenn du Podcasting als Vertriebs- und Recruiting-System nutzen willst und nicht erst jahrelang herumprobieren möchtest, ist dieser Kurs eine sehr direkte Abkürzung. Die Investition hat sich für mich durch zusätzlichen Gewinn und massive Zeitersparnis extrem schnell gerechnet.

🔍 Prüfe selbst, ob dein Markt dafür bereit ist und ob du ein Angebot hast, das sich über Vertrauen verkauft – dann kann die Die Podcast Formel von Dirk Kreuter das fehlende Puzzleteil sein:

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Unser Testergebnis im Detail

Die Podcast Formel von Dirk Kreuter

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)

Kundenbewertungen: 142

  • ✅ Einfaches, günstiges technisches Setup ohne großen Aufwand
  • ✅ Klare Positionierung für gezielte Marktführerschaft
  • ✅ Effektive Strategien zur Monetarisierung und Gewinnung von High-Ticket-Kunden
  • ❌ Verpackung war schlicht

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