Die EMail Cashcow Test: So wird dein Postfach zur Geldquelle

Die EMail Cashcow Langzeit-Test: Meine Ergebnisse nach 4 Wochen

Woche 1 (Der Start)

Ich war schon länger genervt von meinen E-Mail-Kampagnen: miese Öffnungsraten, schwache Klicks, dafür aber jeden Monat saftige Gebühren für mein Tool-Abo. Als ich über Die EMail Cashcow gestolpert bin, hat mich zuerst vor allem ein Punkt angefixt: ein eigenes System ohne laufende Toolkosten. Trotzdem hatte ich im Hinterkopf ständig die Sorge, dass die Technik zur Hölle wird – SMTP, Amazon SES, DNS-Einträge … alles Begriffe, die nach Kopfschmerzen klangen. Damit bin ich ganz klar Variante B: Anfangs technische Probleme befürchtet – war aber kinderleicht.

Am ersten Tag nach dem Kauf habe ich mich direkt in den Mitgliederbereich eingeloggt. Die Struktur war übersichtlich: 5 Module, in kleine, verdauliche Lektionen aufgeteilt, dazu PDFs als Ergänzung. Ich habe mir zunächst einen groben Überblick verschafft und dann mit den Grundlagen gestartet: Warum E-Mail-Marketing immer noch die profitabelste Traffic-Quelle ist und was hinter den hohen Öffnungsraten steckt, die Wolfgang in seinem Kurs zeigt.

Die eigentliche Überraschung kam, als ich das Technik-Modul geöffnet habe. Statt komplizierter Theorie habe ich Schritt-für-Schritt-Screencasts bekommen. Wolfgang zeigt seinen Bildschirm, klickt sich durch die Einstellungen und erklärt jeden Schritt. Ich musste nichts „verstehen“, sondern nur nachbauen. Innerhalb eines Abends hatte ich:

  • Mein WordPress aufgesetzt und MailPoet installiert
  • Ein Amazon-SES-Konto beantragt und verknüpft
  • Die ersten grundlegenden Einstellungen für die Zustellbarkeit umgesetzt

Was ich in Woche 1 NICHT hatte: Frust mit der Technik. Alles war wesentlich einfacher als gedacht. Abgeschlossen habe ich die erste Woche mit einem funktionierenden Setup und einer Testliste von rund 80 Kontakten, die ich aus meinem alten Tool exportiert und sauber importiert habe.

Mein Gefühl nach Woche 1: Skepsis bei der Technik komplett weg. Das System steht, ohne dass ich einen Cent an monatliche E-Mail-Software zahlen muss.

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Woche 2 (Die Aha-Effekte)

In der zweiten Woche ging es ans Eingemachte: Listenaufbau, Reputation und die eigentlichen Strategien, mit denen die hohen Öffnungsraten erreicht werden. Bis dahin hatte ich E-Mail-Marketing ehrlich gesagt unterschätzt – für mich waren Mails bisher: Betreff, Text, Link rein, fertig. Im Kurs wurde schnell klar, warum meine bisherigen Kampagnen nie richtig gezündet haben.

Der größte Augenöffner: Die E-Mail-Reputation. Ich habe gelernt, dass nicht nur der Inhalt, sondern vor allem die „Gesundheit“ der Liste entscheidet, ob E-Mails im Posteingang oder im Spam landen. Also habe ich – wie im Kurs gezeigt – meine Liste aufgeräumt:

  • Inaktive Kontakte identifiziert und rausgefiltert
  • Bounces und Fake-Adressen entfernt
  • Ein Segment mit „heißen“ Kontakten aufgebaut, die in den letzten Wochen aktiv waren

Parallel habe ich die Lektionen zu Betreffzeilen und Versand-Timing umgesetzt. Wolfgang gibt dort konkrete Beispiele, die ich nahezu 1:1 auf meine Nische übertragen konnte. Ich habe meine ersten beiden Kampagnen komplett nach dieser Struktur vorbereitet:

  • Neuer Betreff-Stil (mehr Neugier, weniger „Kauf mich“-Ansage)
  • Knackige Texte mit klaren Call-to-Actions
  • Versand zu den Uhrzeiten, die im Kurs empfohlen wurden

Ergebnis nach wenigen Tagen: Meine Öffnungsrate ist von vorher 14–17 % auf 41 % bei der ersten optimierten Kampagne hochgeschossen. Die zweite Kampagne hat sogar knapp 49 % Öffnungsrate erreicht. Das war der Moment, in dem mir klar wurde, dass die Strategie funktioniert – und dass meine bisherigen Zweifel an dem System unbegründet waren.

Die Klickraten haben sich ebenfalls deutlich verbessert: von früher um die 3 % auf rund 12 %. Noch wichtiger: Aus der zweiten Kampagne sind direkt die ersten Affiliate-Provisionen reingekommen. Zwei Sales im unteren dreistelligen Bereich – nichts Weltbewegendes, aber der Kurs hatte sich damit schon fast komplett bezahlt gemacht.

Was ich in Woche 2 besonders gefeiert habe: Die Kombination aus klarer Struktur und praktischer Umsetzung. Keine graue Theorie, sondern: Video anschauen, Schritt wiederholen, Ergebnisse checken.

  • Zeitersparnis: Statt Stunden in Foren und YouTube zu verlieren, habe ich in wenigen Abenden ein performantes E-Mail-System aufgebaut.
  • Gewinn: Die ersten Provisionen sind bereits in der zweiten Woche geflossen – und das mit einer noch relativ kleinen Liste.

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Woche 4 (Das Ergebnis nach einem Monat)

Nach vier Wochen hatte ich genug Daten, um eine klare Bilanz zu ziehen. In diesem Zeitraum habe ich konsequent nach dem System von Die EMail Cashcow gearbeitet: wöchentlich neue Mails, saubere Listenpflege und regelmäßige Kampagnen mit passenden Affiliate-Angeboten.

Die harten Zahlen nach einem Monat:

  • Listenumfang: von ca. 300 halb toten Kontakten auf rund 520 aktive Abonnenten gewachsen (über die Listenaufbau-Methoden aus dem Kurs)
  • Durchschnittliche Öffnungsrate der letzten 4 Kampagnen: zwischen 45 % und 63 %
  • Klickrate: stabil bei 10–18 %
  • Direkt gemessener Umsatz aus E-Mails im ersten Monat: knapp 480 € Affiliate-Provision

Dem gegenüber stehen meine Kosten:

  • Einmalzahlung Kurs: 129 €
  • Laufende Toolkosten: praktisch null – nur Cent-Beträge für den Versand über Amazon SES

Vorher habe ich knapp 39 € pro Monat für ein E-Mail-Tool bezahlt (bei wachsender Liste wären es deutlich mehr geworden). Das bedeutet konkret:

  • Der Kurs war nach einem Monat nicht nur komplett bezahlt, sondern ich war bereits im Plus.
  • Die laufenden Fixkosten für E-Mail-Marketing sind fast vollständig weggefallen.

Finanziell lohnt sich das für mich doppelt: Ich spare dauerhaft Gebühren für teure Software und habe gleichzeitig ein System, das mehr Umsatz pro Abonnent erzeugt. Der größte Unterschied liegt aber in der Planbarkeit: Ich weiß jetzt, wie ich aus einer neuen Liste in wenigen Tagen die ersten Euro hole, anstatt wochenlang auf „irgendwann kommt schon was“ zu hoffen.

  • Zeitersparnis: Einmalig ein paar Abende investiert, danach laufen Kampagnen schnell von der Hand – Vorlagen und Strukturen aus dem Kurs machen es einfach.
  • Gewinn: Nach 4 Wochen: Kurskosten wieder drin, zusätzlich Profit erwirtschaftet und gleichzeitig ein skalierbares System aufgebaut.

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Was ich gelernt habe

  • Technik ist kein echter Hinderungsgrund, wenn man eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung hat – meine Angst davor war völlig übertrieben.
  • E-Mail-Reputation und Listenhygiene sind das Fundament – ohne saubere Liste bringen die besten Texte nichts.
  • Betreffzeilen, Timing und Struktur der Mails entscheiden über Öffnungsrate und Umsatz – nicht das Tool.
  • Ein gut aufgesetztes System holt aus kleinen Listen mehr Geld raus als teure Tools aus großen, verbrannten Listen.
  • Die EMail Cashcow ist finanziell spannend, weil sie sowohl Fixkosten senkt als auch Einnahmen steigert.

⭐ Wenn du ernsthaft mit E-Mails Geld verdienen willst – ob als Affiliate, Coach oder mit eigenen Produkten – ist Die EMail Cashcow aus meiner Sicht kein „Nice-to-have“, sondern ein Hebel, der dir sehr schnell bares Geld bringen kann:


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Unser Testergebnis im Detail

Die EMail Cashcow

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.8/5)
136 Kundenbewertungen
  • ✅ Enormes Sparpotenzial durch Wegfall teurer Software-Abos.
  • ✅ Öffnungsraten von bis zu 80 % möglich.
  • ✅ Anfängerfreundliche 1:1 Video-Anleitungen.
  • ❌ Einrichtung der Technik erfordert Eigeninitiative.

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